tanzen & wandern auf kreta

IM EINKLANG MIT DEN LEBENDIGEN RHYTHMEN DER NATUR

12. - 26. OKTOBER  2024

Tanz- & Wanderreise nach Kreta

mit Savina & Thomas


Dauer

14 Tage

Ort

Chora Sfakion

Süd-Kreta

Diese Reise ist eine Liebeserklärung an die Sfakia, dem wohl ursprünglichsten Teil Kretas. Die Sfakia ist ein besonderer Teil Kretas im Südwesten der Insel zu Füßen der atemberaubenden Gebirgslandschaft der Weißen Berge. Es ist ein Ort der Erholung, abseits des Trubels der restlichen Insel, umspült vom Libyschen Meer.

Dort, im Süd-Westen der Insel, 

  • wo die Weißen Berge auf das türkisblaue Libysche Meer treffen,
  • wo uns ein sonnig-warmes Herbstklima einlädt,
  • wo uns die kretische Gastfreundschaft wohlwollend umfängt,
  • wo wir den Alltag für eine Weile hinter uns lassen,
  • wo uns eine atemberaubende Natur aufatmen und durchatmen lässt,
  • wo wir im ewigen Rhythmus der Insel mitschwingen,

begeben wir uns in den letzten Tagen des Oktobers auf eine bewegte Erfahrungsreise durch die Rhythmen der traditionellen Tänze Griechenlands. 

Daneben erkunden wir auf unseren mit Liebe und Sorgfalt ausgewählten Wanderungen den atemberaubenden, unberührten Südwesten der Insel und erleben die wilde, faszinierende Schönheit der Natur.

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Basispaket 

Seminar & Wanderungen

  • deutsch- und griechischsprachige Reise- und Seminarleitung
  • täglich 2 Seminareinheiten (ausgenommen An- und Abreisetag, Wandertage & freier Tag)  
  • 4 geführte Wanderungen mit lokalen Wanderführern inklusive Transfer
  • 1 freier Tag  
  • Programmänderungen bleiben stets vorbehalten

Basispaket  1 190 €*  1 290 € 

Gastpaket

Übernachtung mit täglicher Hauptmahlzeit

(nur in Kombination mit Basispaket)

  • 14 Übernachtungen in familiengeführtem Boutique-Hotel Sofia’s Lovely Rooms (www.sfakia-sofia-rooms.gr) *
  • 13 gemeinsame Hauptmahlzeiten mit lokaler traditioneller kretischer Küche

DZ Standard  750 €*  825 € 

DZ Standard mit Meerblick  820 €*  900 € 

DZ Komfort-Suite mit Gartenblick  890 €*  980 € 

DZ Komfort mit Meerblick 890 €*  980 € 

EZ Standard, klein  1 140 €*  1 255 €

EZ Standard  1 210 €*  1 330 €

EZ Standard mit Meerblick  1 350€* 1 485 €  

EZ Komfort-Suite mit Gartenblick  1 490 €*  1 640 € 

EZ Komfort mit Meerblick  1 490 €*  1 640 € 

*Alternative Unterbringung in externem familiengeführtem Boutique-Hotel auf Anfrage möglich (ggf. Preisabweichung)

Reisepaket 

(nur in Kombination mit Basis- & Gastpaket)

  • dein individuelles Reisepaket maßgeschneidert auf Anfrage: transparent & fair
  • Hin- und Rückflug (Heimatflughafen - Chania / Heraklion) 
  • Transfer vom/zum Flughafen Chania oder Heraklion

Gesundheit, Sicherheit & Einreise

Alle aktuellen Informationen und Hinweise dazu liefert das Auswärtige Amt (D) bzw. das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (A).

Eine Reiserücktrittsversicherung wird empfohlen.

Teilnehmerzahl

min. 10 Teilnehmer:innen

max. 18 Teilnehmer:innen

Reiseveranstalter

Naturama Holidays, Natur- und Kultur-Studienreisen, Athen, www.naturama.gr


Unterkunft

Sofia’s Lovely Rooms ist ein aufmerksam und mit Liebe zum Detail geführtes kleines persönliches Boutique-Hotel mit einem zauberhaften versteckten Garten in der Nachbarschaft des alten Hafens von Chora Sfakion. Der wunderschöne Vrissi-Strand ist in etwa 2 Minuten fußläufig zu erreichen.

Für unsere täglichen Seminareinheiten steht uns eine Dachterrasse hoch über den Dächern des Ortes mit Blick gen Süden auf das Libysche Meer zur Verfügung.

Kontaktiere uns jetzt für dein maßgeschneidertes Reiseangebot. Wir sind für dich da!

reiseprogramm

Tanzseminar

Die lebendigen Rhythmen der Natur im traditionellen griechischen Tanz

Die allmählich einkehrenden Ruhe und das wohlig-warme Herbstklima erlauben uns, ausgiebig zu tanzen. In unseren täglichen Tanzeinheiten widmen wir uns dem traditionellen griechischen Tanz in seinen vielfältigen Facetten und schwingen uns im Tanz in die uralten Rhythmen und Melodien ein.

Seinem Ursprung in der Antike nach war das, was man als Tanz begriff, nicht beschränkt auf eine rhythmische Bewegung des Menschen, sondern erstreckte sich auf alle lebendigen Rhythmen der Natur. Dies bedeutet ein Verständnis der ganzen Natur, des ganzen Kosmos als tänzerisches Phänomen. Die Natur ist die Quelle der Inspiration: der ewige Lauf der Gestirne im Kosmos und die Bewegung alles Lebendigen - ein immer währender Tanz.

Viele der traditionellen griechischen Tänze spiegeln im weiten Spektrum zwischen Kult und Kultur unsere natürliche Umgebung wider. Im Tanz verbinden wir uns mit den organischen Bewegungen und lebendigen Rhythmen der Natur. Dazu tanzen wir die traditionellen Tänze aus ganz Griechenland. Die Inselbewohner leben in ständiger und unmittelbarer Konfrontation mit Meer und Wind. Diese kontinuierliche Begegnung mit den entsprechenden organischen Bewegungen findet ihren natürlichen Ausdruck in den Tänzen. Die Tänze des Festlandes hingegen stehen in enger Beziehung zur Erde und deren Kultivierung. Die tänzerischen Bewegungen sind der Erde zugetan, getragen und zuweilen ernst und bedächtig. Oft stehen Kraft und Kollektivität im Vordergrund.

Über die bloße Vermittlung von Tanzschritten hinaus ist unser Anliegen, einen Erfahrungsraum zu öffnen, der es uns ermöglicht, die Qualitäten der traditionellen griechischen Tänze ganzheitlich zu erleben und die lebendigen Rhythmen der Natur in Bewegung und Tanz zu erfahren. 

Das Seminar wird von Savina & Thomas gemeinsam gestaltet.

Naturerlebnis Sfakia

Die Lefka Ori (Weiße Berge) beherbergen eine Vielzahl endemischer Pflanzen, und gemeinsam mit der anschließenden Küstenlandschaft präsentiert sich eine einzigartige natürliche Vielfalt.

Die besondere Atmosphäre und Natur der Sfakia spiegelt sich auch deutlich in ihrer Fauna wider. Schafe, Ziegen, Adler und Gänsegeier prägen das Bild der Berge und Schluchten. Viele Jahre lang waren diese Schluchten, die der Region ihren Namen (Sfakia = die Zerklüftete) gaben, der einzige Weg, der die Bergdörfer mit Tal und Meer verband. Die Weißen Berge versprechen vor allem eines: Ruhe und Einsamkeit. Das flächenmäßig größte Gebirgsmassiv Kretas beherbergt die einzige Bergwüste der nördlichen Hemisphäre, bietet spektakuläre Schluchten, seltsam geformte Kegelberge, herrliche Ausblicke auf das Libysche Meer und viel unberührte, wilde Natur. Und über allem ziehen Steinadler und Gänsegeier, die größten Vögel Kretas, majestätisch ihre Bahnen.

Wandern im Einklang mit der Natur

Wir wollen mit allen Sinnen wandern, um im Einklang mit der Natur innere und äußere Kraftquellen zu entdecken. Im Rhythmus des Gehens erleben wir die Natur als Impulsgeber. Schritt für Schritt wird das Wandern auf diese Weise zu einem intensiven und zugleich genussvollen und entspannenden Naturerlebnis. 

Auf alten Pfaden zu antiken Stätten (Wanderung 1)

Wanderung mit spektakulären Ausblicken auf Küste und Meer auf dem Küstenwanderweg E4 zum malerischen Loutro über Glyka Nera (=Süßwasser), einem wunderschönen Strand, der nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen ist und Süßwasserquellen hat. Von dort erreichen wir auf dem E4 Loutro. Anschließend machen wir uns auf einen kleinen Rundweg durch die antike Siedlung Phoenix. Der Rundweg verläuft fast ausschließlich auf steinigen Pfaden, anfangs mit kurzem steilen Anstieg. Wir genießen den Panoramablick, wandern an einer Höhle im Steilhang vorbei zu den Ruinen der antiken Siedlung. Weiter wandern wir in die Phoenix-Bucht, ehemals der Hafen des antiken Anopoli. Von dort gelangen wir nach einer Trink- und/oder Badepause auf dem E4 entlang der Küste und über die Südspitze der abflachenden Halbinsel zurück nach Loutro. Zurück nach Chora Sfakion geht es schließlich mit dem Taxi-Boot.

Chora Sfakion–Loutro                

körperliche Verfassung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit        

Schwierigkeitsgrad: 160 hm; 7 km; mittel    

Dauer: circa 2:15 h                 

kleine Runde von Loutro über Phoenix nach Loutro

körperliche Verfassung: Trittsicherheit

Schwierigkeitsgrad: 180 hm; 4,7 km; leicht

Dauer: circa 1:30 h

Aradena - Die atemberaubende Wilde (Wanderung 2)

Als Naturerlebnis gehört die Aradena-Schlucht zu den eindrucksvollsten Wanderungen in der Sfakia. Nachdem wir die 1986 erbaute Brücke überquert haben, beginnt unser Weg im verlassenden Dorf von Aradena, dessen Ruinen die Geschichten längst vergangener Zeiten erzählen und gleichzeitig einen unverfälschten Eindruck der traditionellen Bauweise der Region geben. Eine sehenswerte Kreuzkuppelkirche ist dort eines der wenigen noch erhaltenen Gebäude, während hier und dort in den letzten Jahren einige der alten Gebäude auch wieder restauriert werden. Wir durchwandern das Dorf und begeben uns am hinteren Ortsrand auf den gut gepflasterten Kalderimi, bis 1986 (!) die einzige Verbindung Aradenas zu den Nachbardörfern, der uns in die Schlucht hinabführt. Unser Weg führt im Bachbett unter der Brücke her, die sich in 138 m Höhe zwischen den Schluchtwänden aufspannt. Der Weg im Bachbett führt sanft bergab. Im weiteren Verlauf gilt es das Gefälle der Schlucht über einige größere Felsblöcke teils mit Zuhilfenahme der Hände und ein wenig Kletterei zu überwinden. 

Im mittleren Teil der Schlucht führt ein vor einigen Jahren angelegter Kalderimi am rechten Schluchtrand vorbei. Diesem folgen wir, um einige große Felsblöcke sicher umgehen zu können. Der Weg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und erlaubt einen wundervollen Einblick in die Schlucht. Diese weitet sich unmittelbar, nachdem uns der Weg wieder in das Bachbett geführt hat. In der Höhe erblicken wir zuweilen Gänsegeier ihre Bahnen ziehen, und eine Stille breitet sich in der Weite aus. 

Ein wenig später wechselt die Umgebung, und wir befinden uns in einem Teil der Schlucht, der dicht mit Oleander und Mönchspfeffer bewachsen ist. Der Weg verläuft im Wechsel von Pfad und einigen weiteren Kraxeleien über Felsblöcke die Schlucht hinab, bevor sich die Schlucht endgültig weitet und zum Meer hin öffnet. Wir gelangen in die Bucht von Marmara, die uns mit glasklarem Wasser, marmornen Felsen, kleinen Buchten und Höhlen erwartet. Dort haben wir die Gelegenheit in das kristallene Wasser einzutauchen, zu rasten oder in der kleinen Taverne in der Höhe über dem Strand einzukehren. Per Taxi-Boot erfolgt später unsere Rückkehr entlang der Küste zurück nach Chora Sfakion.

Aradena–Marmara                

körperliche Verfassung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Ausdauer

Schwierigkeitsgrad: 760 hm; 15,4 km; schwierig

Dauer: circa 3:30 h

Traumpfade Sfakia (Wanderung 3)

In Agios Ioannis beginnt der reizvolle Abstieg zur Küste. Ein von Bruchsteinen eingefasster Hohlweg führt in Richtung einer bewaldeten Ebene durch eine Senke hinab und wieder hinauf in Richtung Süden. Wir gelangen zur Abbruchkante des Plateaus Selouda (600 m), von wo aus wir einen atemberaubenden Blick entlang der Südküste in Richtung Agia Roumeli und weit darüber hinaus an der Küste entlang bis nach Paleochora haben. Oben auf der Klippe sitzend begreifen wir, was das Wort Stille bedeutet: das Flüstern des Windes, der Flügelschlag bunter Schmetterlinge und leuchtender Käfer, das Summen der Bienen und Hummeln - vor uns die endlose Weite des Libyschen Meeres.

Hier beginnt unser Abstieg in Richtung Küste. Unseren Weg können wir aus der Höhe entlang der Küste ausmachen. Der Abstieg erfolgt auf einem zunächst gut erhaltenen Kalderimi, gegründet und gepflastert in Zeiten, als Waren noch auf dem Rücken zäher Maultiere transportiert wurden, in Stufen abwärts. Wir folgen dem Weg, der im weiteren Verlauf Trittsicherheit erfordert und an manchen Stellen leicht ausgesetzt ist. Der Abstieg erfordert etwas Durchhaltevermögen, verläuft jedoch vorwiegend im Schatten der mächtigen Kiefern. Sie spenden uns Schutz vor der Sonne, und ihre Wärme und Kraft schenkt uns ein wohlig warmes Gefühl der Entspannung, Ermutigung und des Zuspruches. 

Etwa 100 m ü. M. treffen wir nach einem anstrengenden Abstieg auf den Küstenwanderweg E4, der uns durch einen Kiefernwald in Richtung Agios Pavlos führt. Unseren Weg zieren nun Zistrosen und hier und dort ein Oleander. Das Libysche Meer immer an unserer Seite genießen wir im Baumschatten auf Kiefernnadeln weiterwandernd den würzigen Kiefernduft. Nunmehr auf Sand führt uns der Weg schließlich weiter abwärts zur pittoresken Kapelle Agios Pavlos aus dem 11. Jh. Am Strand von Agios Pavlos nutzen wir die Gelegenheit zu baden als auch in der kleinen Strandtaverne einzukehren, bevor wir den Weg in Richtung Agia Roumeli fortsetzen.

Agia Roumeli erreichen wir entlang der Küste weiterhin auf dem E4 wandernd über eine kleine Steinbrücke, die den Ausläufer der Samaria-Schlucht quert. Ihr Bachbett führt zu dieser Jahreszeit nur selten Gebirgswasser. Dort, wo der Samaria-Fluss, von der engen Schlucht befreit, sich endlich mit dem Meer vereint, endet unser Pfad. In Agia Roumeli verweilen wir, können im Meer baden oder in einer der vielen Tavernen einkehren. Unsere Rückkehr nach Chora Sfakion erfolgt mit dem Boot entlang der Südküste der Sfakia und erlaubt uns, die zurückgelegte Wanderstrecke vom Meer aus noch einmal Revue passieren zu lassen.

Agios Ioannis–Selouda–Agios Pavlos–Agia Roumeli                

körperliche Verfassung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Ausdauer

Schwierigkeitsgrad: 700 hm; anspruchsvoller Abstieg, schwierig

Dauer: circa 5:00 h

Mondlandung Pachnes (Wanderung 4)

Pachnes ist der zweithöchste Berg (2453 m) Kretas. Die Anfahrt erfolgt mit Allrad-Pickups auf einer Forst- und Hirtenpiste. Wir verlassen das Bergdorf Anopoli, nehmen für ein paar Stunden Abschied von der Zivilisation und begeben uns in das besondere Kraftfeld der Lefka Ori. Die Route am Rande der Lefka Ori, des gewaltigsten Bergmassivs Kretas führt uns etwa eine Stunde quer durch die Weißen Berge. Sie endet etwa 2 km vor dem Pass Roussies (2050 m). Von dort steigen wir die ca. 5 km zum Gipfel auf. Oben bietet sich ein überwältigender Rundblick auf die Berge und die Landschaft im Umkreis. Weit drüben im Osten grüßt der meist schneebedeckte Gipfel Psiloritis. Bei guter Witterung können wir vielleicht sogar den Gipfel des Profiti Ilias im Taygetos auf dem Peloponnes ausmachen. Nach einer kurzen Rast treten wir den Rückweg an. Es mag uns ein wenig schwer fallen aufzustehen und zurückzukehren; nicht weil der Weg besonders beschwerlich wäre, sondern weil wir ahnen, dass in unserem schnellen Leben soeben ein kostbarer Moment des Innehaltens verstrichen ist.

Roussies–Pachnes–Roussies                

körperliche Verfassung: Trittsicherheit, Ausdauer

Schwierigkeitsgrad: 400 hm; 10 km, mittel

Dauer: circa 4:00 h

kostenloses angebot

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